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Junge Frau wird geimpft © candy1812
Junge Frau wird geimpft © candy1812

Impfung gegen COVID-19 (Corona-Schutzimpfung)

Die Erkrankung, die das SARS-CoV-2-Virus hervorruft, wird als COVID-19 bezeichnet. Die Corona-Schutzimpfung minimiert das Risiko, schwer an COVID-19 zu erkranken oder zu versterben. Kommt es in Ausnahmefällen trotz Impfung zu einer COVID-19-Erkrankung, so verläuft diese im Normalfall wesentlich milder, und Komplikationen und Todesfälle werden weitgehend vermieden. 

Die Corona-Schutzimpfung ist zudem eine wichtige Maßnahme zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Sie ist für alle in Österreich lebenden Personen kostenfrei. Unter info.gesundheitsministerium.gv.at erfahren Sie wo Sie sich anmelden können.

Corona-Schutzimpfung im Überblick

Durch die Corona-Schutzimpfung können schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle aufgrund einer COVID-19-Erkrankung vermieden werden. Somit kann auch eine Überlastung des Gesundheitssystems verhindert werden. Voraussetzung ist eine hohe Impfbeteiligung der Bevölkerung. 

Bisher stehen folgende Coronavirus-Impfstoffe in Österreich zur Verfügung: jene der Firmen BioNTech/Pfizer (Comirnaty), Moderna (Spikevax), AstraZeneca (Vaxzevria), Janssen (COVID-19 Vaccine Janssen) sowie Novavax (Nuvaxovid). 

Das Gesundheitsministerium hat einen COVID-19-Impfplan erarbeitet. Er gibt den Rahmen für die Ausrollung der Impfungen vor. Ziel ist es, dass jede Person eine Impfung bekommen kann, für die die Impfung empfohlen ist. Die Durchführung der Impfung wird über die zuständigen Stellen der Bundesländer organisiert. Nähere Informationen zu Möglichkeiten der Anmeldung sowie Zahlen zum Thema Impfen finden Sie unter info.gesundheitsministerium.gv.at. Zudem können Sie sich dort auch ausrechnen, wie lange Ihr Zertifikat für die Corona-Schutzimpfung gültig und wann die nächste Impfung fällig ist.  

Die Faktenchecks zur Corona-Schutzimpfung des Gesundheitsministeriums informieren auf einen Blick etwa zu Impfstoffen, der 3. Impfung oder Impfung bei Kindern.

Tipp Antworten auf häufige Fragen im Zusammenhang mit der Corona-Schutzimpfung  finden Sie auf der Website des Gesundheitsministeriums (auch mehrsprachig - z.B. in Englisch, Türkisch, Bosnisch, Serbisch, Rumänisch und Kroatisch).

Wie lauten die Empfehlungen für die 1. und 2. Impfung?

In der nachstehenden Tabelle finden Sie einen Überblick über die Empfehlungen für die 1. und 2. Impfung ab dem Alter von 12 Jahren. Informationen zur Impfung von Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren sowie zur 3. Impfung finden Sie in der Folge weiter unten stehend. 


HandelsnameFirmaab ImpfstoffartEmpfohlenes Intervall (mögliches Intervall), 1./2. Impfung

Comirnaty

BioNTech/Pfizer12 Jahren

mRNA-Impfstoff

21 Tage

(zwischen 19-42 Tagen)

Spikevax

Moderna

30 Jahren

mRNA-Impfstoff

28 Tage

(zwischen 21-42 Tagen)

Vaxzevria  AstraZeneca18 JahrenVektorimpfstoff

4-12 Wochen  

(zwischen 28 bis 84 Tagen)

COVID-19 Vaccine JanssenJanssen18 JahrenVektorimpfstoff

2. Impfung vom Nationalen Impfgremium empfohlen, bevorzugt mit mRNA-Impfstoffen,  Mindestabstand von 28 Tagen; sonst Janssen mit Mindestabstand von 2 Monaten

NuvaxovidNovavax18 JahrenProteinimpfstoff

3 Wochen

(zwischen 16-45 Tagen)

Quelle: COVID-19-Impfungen: Anwendungsempfehlungen des Nationalen Impfgremiums. Version 9.0. Stand 4.3.2022. Eigene Darstellung.

Auf der Website des Gesundheitsministeriums finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen im Zusammenhang mit den Impfstoffen.

1. und 2. Impfung bei Kindern von 5 bis 11 Jahren

Eine Corona-Schutzimpfung für Kinder von 5 bis 11 Jahren ist laut Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums mit Comirnaty (BioNTech/Pfizer) empfohlen. Der Impfstoff ist dafür kindgerecht dosiert. Die 1. und die 2. Impfung werden im Abstand von 21 Tagen (19-42 Tage möglich) verabreicht. Nähere Informationen finden Sie in den Faktenchecks des Gesundheitsministeriums

Zudem stehen Kinderärztinnen und Kinderärzte für Beratungen zur Corona-Schutzimpfung bei Kindern zur Verfügung.

Impfung nach SARS-CoV-2-Infektion

Die Impfung ist grundsätzlich ab ca. 4 Wochen nach Infektion (PCR) oder Erkrankung (nach Genesung) empfohlen. Bei Personen, deren PCR-bestätigte Infektion zum Zeitpunkt der Impfung nicht länger als 6 Monate zurückliegt und die die 1. Impfung erhalten haben, soll ab 4 Monaten die 2. Impfung verabreicht werden. Genesene, die eine Impfung erhalten haben, sollen wie Personen mit 2 Impfungen angesehen werden.

Aufgrund der Ausbreitung der Omikron-Variante gilt derzeit zudem: Liegt die PCR-bestätigte Infektion 6 Monate oder länger zurück, so soll die Impfung wie bei ungeimpften Personen erfolgen. 

Nähere Informationen sowie spezielle Hinweise zur Impfung bestimmter Personengruppen (z.B.  Genesene, Personen mit einer Allergie, Kinder & Jugendliche, Schwangere, Hochrisikopersonen etc.) finden Sie im Dokument „COVID-19-Impfungen: Anwendungsempfehlungen des Nationalen Impfgremiums“ auf der Website des Gesundheitsministeriums unter Fachinformation sowie auf der Website des BASG (Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen).  

Wie lauten die Empfehlungen zur 3. Impfung?

Die 3. Impfung ist für eine optimale und nachhaltige Schutzwirkung wichtig. Über die Wichtigkeit der 3. Impfung – auch vor dem Hintergrund der Omikron-Variante – informiert der Faktencheck Corona-Schutzimpfung: 3. Dosis des Gesundheitsministeriums.

Die 3. Impfung ist für Personen ab 12 Jahren empfohlen, vorzugsweise mit mRNA-Impfstoffen – bis zum Alter von 30 Jahren mit Comirnaty. Bei Personen mit einem gesunden Immunsystem soll die 3. Impfung im Alter zwischen 12 und 17 Jahren ab 6 Monaten, ab 18 Jahren ab 4 Monaten nach der 2. Impfung erfolgen. Aufgrund der raschen Ausbreitung der Omikron-Variante kann nach ärztlicher Einschätzung und auf Wunsch der zu impfenden Person bzw. deren Obsorgeberechtigten in Ausnahmefällen eine 3. Impfung im Alter zwischen 12 und 17 Jahren auch bereits ab 4 Monaten erfolgen. Bezüglich der 3. Impfung bei Kindern von 5 bis 11 Jahren gibt es derzeit keine ausreichenden Daten, sodass noch keine Empfehlung erfolgen kann.  

Auch nach den ersten beiden Impfungen mit Nuvaxovid werden weitere Impfungen notwendig sein. Die Empfehlungen dafür werden vom Nationalen Impfgremium ergänzt sobald ausreichend Daten dazu vorliegen.

Weitere Informationen zur 3. Impfung finden Sie zudem unter folgenden Links:

  • Im Dokument „COVID-19-Impfungen: Anwendungsempfehlungen des Nationalen Impfgremiums“ (detaillierte Informationen zur 3. Impfung – auch für spezielle Personengruppen wie Genesene, Hochrisikopersonen sowie Schwangere).
  • Auf der Website des Gesundheitsministeriums unter FAQ
  • Auf der Website des BASG (Gebrauchsanweisungen der Impfstoffe)   

Tipp Unter info.gesundheitsministerium.gv.at können Sie sich ausrechnen, wie lange Ihr Impfzertifikat des Grünen Passes gültig ist und wann die nächste bzw. 3. Impfung fällig ist.

Wann wird eine 4. Impfung empfohlen?

Eine 4. Impfung ist momentan für Personen mit einem gesunden Immunsystem nicht allgemein empfohlen. Unter Berücksichtigung der epidemiologischen Situation mit hohen täglichen Fallzahlen und hoher Verbreitung des Virus kann die Ärztin oder der Arzt folgenden Personen auf deren persönlichen Wunsch hin eine 4. Impfung anbieten:

  • Hochrisikopersonen (z.B. immunsupprimierte Personen)
  • Personen ab 65 Jahren, bei denen ein kürzeres Anhalten des Impfschutzes zu erwarten ist

Die Ärztin oder der Arzt bespricht mit Ihnen, ob eine 4. Impfung für Sie infrage kommt und beantwortet Ihre Fragen dazu. 

Wie wirksam ist die Corona-Schutzimpfung?

Die Corona-Impfung bietet eine hohe Schutzwirkung. Personen, welche die empfohlenen Impfungen erhalten haben, scheiden zudem durch eine geringere Viruslast weniger Viren aus. Daher sind sie weniger ansteckend als nicht geimpfte Personen. Dennoch sollten auch Geimpfte weiterhin die Schutzmaßnahmen beachten.

Für einen optimalen Impfschutz sind alle empfohlenen Impfungen notwendig. Detaillierte Informationen zur Wirksamkeit der einzelnen Impfstoffe – auch bei Varianten von SARS-Cov-2 wie Omikron –  finden Sie unter www.medizin-transparent.at sowie www.gesundheitsinformation.de

Die AGES beobachtet regelmäßig die Wirksamkeit der Corona-Schutzimpfungen in Österreich. Nähere aktuelle Informationen finden Sie unter www.ages.at. 

Es wird laufend wissenschaftlich untersucht, ob weitere Impfungen notwendig sind. Mit den mRNA- oder Vektorimpfstoff-Technologien ist es möglich, dass Impfstoffe rasch an neue Virusvarianten angepasst werden können.  

Antikörperbestimmungen zur Überprüfung der Schutzwirkung?

Antikörperbestimmungen zur Bestätigung eines Schutzes durch die Impfung erscheinen derzeit nicht zielführend. Denn eine Angabe der Höhe des Antikörperspiegels, ab der von einer Schutzwirkung ausgegangen werden kann, konnte noch nicht festgelegt werden. Auch die sogenannte zelluläre Immunität trägt zur Schutzwirkung bei und ist derzeit noch nicht messbar. Von der routinemäßigen Bestimmung von Antikörpern zur Impferfolgskontrolle wird daher bei Personen mit funktionierendem Immunsystem abgeraten. Eine Antikörpertestung ist zudem vor einer Impfung weder erforderlich noch empfohlen. 

Wie sicher ist die Corona-Schutzimpfung?

Die Corona-Impfstoffe wurden wie alle Medikamente streng auf ihre Wirksamkeit und Sicherheit vor Zulassung geprüft. Ein Impfstoff kann auch „off label“ zur Anwendung kommen. Dies entspricht dann nicht der genauen Impfstoffzulassung – z.B. hinsichtlich Alter oder Impfintervall. „Off label“-Anwendungen können aber aufgrund bestimmter Gründe empfohlen werden – begleitet von einer genauen ärztlichen Aufklärung über die Impfung. Nähere Informationen hinsichtlich Zulassung finden Sie im Dokument „COVID-19-Impfungen: Anwendungsempfehlungen des Nationalen Impfgremiums“ auf der Website des Gesundheitsministeriums unter Fachinformation  sowie auf der Website des BASG . 

Auch nach der Zulassung werden mögliche seltene Nebenwirkungen erfasst, und das Nutzen-Risiko-Verhältnis wird laufend bewertet. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Website der AGES. Nach der Impfung kann es zu erwartbaren „Impfreaktionen“ auf den Impfstoff kommen. Diese Impfreaktionen klingen normalerweise innerhalb weniger Tage folgenlos ab. Sie sind deutlich harmloser als die möglichen Beschwerden und Folgeschäden einerCOVID-19-Erkrankung. Denn: Nur wenn der Nutzen eines Impfstoffs ein mögliches Impfrisiko deutlich überwiegt, wird er auch zugelassen. 

Hinweis Fragen zur Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe können Sie auch telefonisch bei der Infoline Coronavirus unter der Telefonnummer 0800 555 621 sieben Tage in der Woche, von 0 bis 24 Uhr stellen.

Was ist der Unterschied zwischen einer Impfreaktion und einer Nebenwirkung?

Prinzipiell ist zwischen Impfreaktionen und echten Nebenwirkungen zu unterscheiden:

  • Impfreaktionen: Diese Beschwerden sind ein Zeichen der normalen Auseinandersetzung des Körpers mit dem Impfstoff, die zu einer Schutzwirkung führt. Sie sind nicht gefährlich, können jedoch unangenehm sein. An der Impfstelle kann es nach der Corona-Schutzimpfung zu Schmerzen, Rötung, Verhärtung und Schwellung kommen. Zudem sind Allgemeinreaktionen wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Kopf-, Muskel- oder Gelenkschmerzen, Lymphknotenschwellung, Übelkeit/Erbrechen, Frösteln oder Fieber möglich.
  • Echte Nebenwirkungen: Eine Nebenwirkung ist eine Reaktion auf ein Arzneimittel, die schädlich und unbeabsichtigt ist. Schwere Nebenwirkungen durch Impfungen sind insgesamt sehr selten. Nähere Informationen zur Häufigkeit von Nebenwirkungen, die in den Zulassungsstudien beobachtet wurden, finden Sie in den Fachinformationen der zugelassenen Coronavirus-Impfstoffe auf der Website des BASG . 

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Gesundheitsministeriums sowie auf der Website der AGES

Hinweis Die zugelassenen COVID-19-Impfstoffe verändern nicht das Erbgut und haben keine Auswirkung auf die Fruchtbarkeit. Bei Kinderwunsch ist sowohl für Männer als auch Frauen eine COVID-19-Impfung vom Nationalen Impfgremium ausdrücklich empfohlen.

Was tun bei Nebenwirkungen?

Wenn Sie bei sich Nebenwirkungen vermuten, wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt oder Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker oder melden Sie diese direkt auf der Website des BASG  bzw. kontaktieren Sie 0800 555 621.

Bei folgenden Nebenwirkungen sollten Sie jedenfalls umgehend eine Ärztin oder einen Arzt kontaktieren:

  • Anzeichen einer akuten allergischen Reaktion 
  • Beschwerden, die mehr als drei Tage nach erfolgter Impfung anhalten oder neu auftreten, z.B. Schwindel, schwere und anhaltende Kopfschmerzen, Sehstörungen, Übelkeit/Erbrechen, Luftnot, akute Schmerzen in Brustkorb, Bauch, Armen oder Beinen, Beinschwellungen, Herzklopfen (kräftiger, möglicherweise unregelmäßiger Herzschlag), kleine Blutflecken unter der Haut. In diesem Fall sollte sicherheitshalber eine weitere ärztliche Diagnostik zur Abklärung thromboembolischer Ereignisse (Blutgerinnsel) bzw. Thrombozytopenie (Verminderung von Blutplättchen) erfolgen. 

Die Ärztin oder der Arzt klärt Sie über die Impfung auf

Die Ärztin oder der Arzt bespricht mit Ihnen, ob einer der Impfstoffe für Sie infrage kommt oder es mögliche Gegenanzeigen dafür gibt. Sie werden auch unter anderem über Nutzen und Risiken informiert. Dafür wird meistens einAufklärungs- und Dokumentationsbogen samt Einverständniserklärung verwendet. Nach der Corona-Schutzimpfung wird allgemein drei Tage körperliche Schonung sowie kein Sport für eine Woche empfohlen. Die Ärztin oder der Arzt klärt Sie genau auf, worauf Sie achten sollten.

Bei unmündigen Minderjährigen (Kinder vor Vollendung des 14. Lebensjahres) muss die Einwilligung eines Elternteiles oder der Person, die mit der Pflege und Erziehung betraut ist, für die Impfung eingeholt werden. Mündige Minderjährige (Jugendliche ab dem vollendeten 14. Lebensjahr) müssen selbst einwilligen, wenn sie die erforderliche Entscheidungsfähigkeit besitzen. Demnach kann sich die mündige minderjährige Person selbst für eine Impfung entscheiden, auch wenn ein Elternteil diese ablehnen würde. Impfärztinnen oder Impfärzte beantworten mögliche Fragen zur Impfung alters- und entwicklungsgerecht.

Zeitlicher Abstand zu anderen Impfungen und Operationen

Bei den derzeit zugelassenen COVID-19-Impfstoffen handelt es sich um Impfstoffe, die fachlich wie Totimpfstoffe eingeordnet werden können. Darum ist es nicht notwendig, einen zeitlichen Abstand zu anderen Impfungen einzuhalten. Die gleichzeitige Verabreichung von COVID-19-Impfstoffen mit anderen Lebend- oder Totimpfstoffen (auch Influenza-Impfstoffen) ist möglich. Was man unter Totimpfstoffen, Lebendimpfstoffen, mRNA-Impfstoffen und Vektorimpfstoffen versteht und wie diese wirken, können Sie unter Die verschiedenen Arten von Impfstoffen nachlesen.

Vor und nach (planbaren) Operationen soll ein Mindestabstand von 14 Tagen zur Impfung eingehalten werden. Bei dringender Notwendigkeit kann ein operativer Eingriff aber jederzeit durchgeführt werden.  

Wo kann ich mich für die Corona-Schutzimpfung anmelden?

Unter info.gesundheitsministerium.gv.at  können Sie sich ausrechnen, wie lange Ihr Zertifikat für die Corona-Schutzimpfung gültig und wann die 3. Impfung fällig ist. Auf einer interaktiven Karte finden Sie zudem österreichweite Anmeldemöglichkeiten für einen Impftermin. 

Auch auf der Website des Gesundheitsministeriums finden Sie Informationen auf einen Blick zur Corona-Schutzimpfung sowie zur Anmeldung (auch in leichter Sprache und in Fremdsprachen). 

Hinweis Vor zweifelhaften Impfstoffangeboten aus dem Internet (z.B. über E-Mails) oder anderen unseriösen Angeboten (z.B. „Vertreter“ vor der Haustüre) wird gewarnt! Diese sind nicht nur kostspielig, sondern auch gefährlich. Informieren Sie sich laufend über die offiziellen Wege, wie die Impfung in Ihrem Bundesland abläuft.

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